

Mo., 16. Nov.
|Theater Rampe, Herter Atelier
Juden als moralische Instanz?
Wahrnehmung, Zuschreibung und Kontroverse in Deutschland
Zeit & Ort
16. Nov. 2026, 20:30
Theater Rampe, Herter Atelier, Filderstraße 47, 70180 Süd, Deutschland
Über die Veranstaltung
Die Erinnerung an die Shoah ist bis heute ein prägender Teil des deutschen Selbstverständnisses. Doch welche Rolle wird Jüdinnen und Juden dabei zugeschrieben? Im öZentlichen Diskurs sollen sie erinnern, mahnen, einordnen und nicht selten als moralische Instanz dienen. Doch wer entscheidet eigentlich, welche Erwartungen an jüdische Stimmen gestellt werden?
Ist diese besondere Rolle Ausdruck von Verantwortung und Sichtbarkeit oder wird sie selbst zur Zumutung? Wo endet Anerkennung und wo beginnt die Vereinnahmung?
Auf dem Podium sitzen Dr. Juliette Brungs, Vorstand AMCHA Deutschland e. V., Lior Smith, Stuttgarter Autorin & politische Kommunikatorin sowie Michael Rubinstein, IRGW-Gemeindedirektor.
Name Fotograf*in: Andreas Vogel
Eintritt frei
Anmeldung: kein Anmeldung erforderlich
Homepage Veranstalter: www.montage-gruppe.de
